Zahlreiche Pilger sterben bei Verkehrsunfall in Kenia
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Kenia sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Sieben weitere wurden laut kenianischen Medien am Samstagmorgen bei dem Unglück verletzt, das sich auf einer Schnellstraße bei Salama rund 90 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Nairobi ereignete. Zwölf der Todesopfer waren demnach als Pilger in einem Kleinbus unterwegs zu dem katholischen Marienwallfahrtsort Subukia.
Laut den Berichten geriet ein Lastwagen womöglich infolge eines Bremsenversagens außer Kontrolle und rammte mehrere Fahrzeuge, bevor er mit dem Kleinbus frontal zusammenstieß. Auch der Fahrer des Lastwagens starb bei dem Unfall. Präsident William Ruto äußerte sich bestürzt und sprach der katholischen Gemeinde von Mikindani bei Mombasa, aus der die meisten Verunglückten stammten, sein Beileid aus. Die Regierung sagte umfassende Aufklärung zu. (KNA)
