"Aufgekreuzt" – Der Podcast von katholisch.de

Die vielen Sprachen des Gottesdienstes

Veröffentlicht am 02.03.2026 um 12:30 Uhr – Lesedauer: 

Bonn ‐ Früher wurde vor allem auf Latein Gottesdienst gefeiert, heute sind es mehrheitlich die Volkssprachen. Was macht das mit der Liturgie? Darum geht es in der neuen Folge des katholisch.de-Podcasts "Aufgekreuzt".

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Zu Beginn des Christentums feierten die Menschen in der Sprache Gottesdienst, die sie im Alltag sprachen: Griechisch. Später setzte sich das Lateinische durch, heute feiern Gläubige an verschiedenen Orten in ganz unterschiedlichen Sprachen. Das sorgt für eine große Vielfalt – die nicht zuletzt dadurch verstärkt wird, dass in Einwanderungsländern mehr und mehr Gottesdienste nicht nur in einer Sprache gefeiert werden.

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Früher wurde vor allem auf Latein Gottesdienst gefeiert, heute sind es mehrheitlich die Volkssprachen. Was macht das mit der Liturgie? Darüber spricht Host Christoph Paul Hartmann mit dem Linzer Liturgiewissenschaftler Ewald Volgger.

Audio: © Hartmann, Christoph Paul

"Aufgekreuzt" ist der Wissenspodcast von katholisch.de für alle Themen rund um Kirche und Religion. In jeder Folge gehen unsere Hosts aus journalistischer Perspektive einem Thema aus dem Raum der Kirche auf den Grund. Mit renommierten Expertinnen und Experten sprechen Sie über folgenreiche Ereignisse, Glaubenssätze und faszinierende Persönlichkeiten. "Aufgekreuzt" erzählt die Geschichte hinter den Stichwörtern und zeigt die Vielseitigkeit der Kirche von heute, ihre Fragestellungen und Traditionslinien auf. (cph)