Bislang längste Reise von Papst Leo XIV. führt nach Lateinamerika
Steinmeier ehrt Caritas-Präsidentin mit Verdienstorden
SPD liegt unter Christen in Mecklenburg-Vorpommern vor der AfD
Wie Papst Leo XIV. sich das Bischofsamt vorstellt
Weltkirche aktuell
Christen, Muslime, Konfessionslose: Wer hat in Berlin wie gewählt?
Kardinal Marx: "Ich fühle mich absolut einsatzfähig"
Ein Schwerverletzter: Bischof fordert Aufklärung von Polizeieinsatz
Religionssoziologe erwartet nach Wahlen schwierige Zeiten für Kirchen
Nach Kritik – Theologe lobt Theaterstück über Wal "Timmy"
Warum gehen nicht alle Kinder in den Religionsunterricht?
Klimaschutz auf Bistumsebene: "Politik der kleinen Schritte"
Wenn Jesus zur Werbefigur wird
Das Zeichen, auf das Neapel wartet: Das Blutwunder von San Gennaro
Warum Jesus am Kreuz gestorben ist
KATE – Katholische Termine
KATE bündelt die Vielzahl der bereits vorhandenen kirchlichen Termine. Um katholische Veranstaltungen und Gottesdienste bundesweit leicht zugänglich zu machen, arbeiten wir mit zahlreichen kirchlichen Partnern wie den Diözesen, den Akademien, Verbänden, Hilfswerken, Orden und vielen weiteren Organisationen zusammen.
Emmeram von Regensburg
"Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt", sagt Jesus im Johannesevangelium (15,13). Emmeram von Regensburg (gest. 652) hat danach gelebt. Etwa 100 Jahre nach seinem Tod verfasste Bischof Arbeo von Freising die einzige heute erhaltene schriftliche Quelle über den Heiligen. Dieser Vita zufolge stammte Emmeram aus dem westfranzösischen Poitiers, wo er als Wandermönch lebte. Nach seiner Bischofsweihe unternahm er eine Missionsreise entlang der Donau und lernte Herzog Theodo I. kennen, der im damaligen Stammesherzogtum Baiern herrschte. Er bewog Emmeram zum Bleiben und so ließ sich der einstige Wandermönch in Regensburg nieder. Hier widmete er sich der Glaubensverkündigung in der Stadt und im weiteren Umland. Drei Jahre lang unterhielt Emmeram nicht nur zu Theodo, sondern der ganzen Herrscherfamilie enge Beziehungen. Als die unverheiratete Herzogtochter Uta bemerkte, dass sie von ihrem Geliebten ein Kind erwartete, vertraute sie sich Emmeram an. Dieser riet der verzweifelten Schwangeren, ihn selbst als Vater zu nennen. Mit dieser Lüge wollte er das Paar vor der grausamen Strafe des Herzogs bewahren. Emmeram selbst reiste nach Rom, um sich vor dem Papst für sein vermeintliches Vergehen zu verantworten. Doch als Uta ihrer Familie die vereinbarte Geschichte erzählte, geriet ihr Bruder Lantpert dermaßen in Rage, dass er – trotz der hohen Strafen für einen Bischofsmord – Emmeram nachjagte. Am 22. September 652 holte er ihn beim heutigen Kleinhelfendorf südöstlich von München ein. Um die angebliche Ehrverletzung seiner Schwester zu rächen, richtete er Emmeram brutal zu: Lantpert band ihn auf eine Leiter, schnitt ihm bei lebendigem Leibe die Gliedmaßen ab und enthauptete ihn schließlich. Nachdem der Herzog die Wahrheit erfahren hatte, ließ er den eilig begrabenen Emmeram exhumieren und in Regensburg beisetzen. Seit 752 ruhen seine Gebeine in der später nach ihm benannten Reichsabtei St. Emmeran (siehe Bild). Er zählt heute zu den Patronen der Diözese Regensburg.
Entdecker-Tag: Tagessegen mit Bruder Paulus
Unser Glaube
Deutschland, deine Kathedralen
Das Sakrament der Eucharistie
Die innere Berufung entdecken: Abendgebet mit Bruder Lukas
Das Wort vom Sonntag vom 14.12.2024
So gesehen - Talk am Sonntag mit Anna Kira Hippert
RTL-Bibelclip Verhandlungen mit Russland für die Ukraine
So Gesehen - Nikolaus
Papstreisen
-
21.09.2026
Programm vorgestelltBislang längste Reise von Papst Leo XIV. führt nach Lateinamerika
-
18.09.2026
Warnung vor politischer VereinnahmungErzbischof: Papst Leo XIV. soll Frankreich Versöhnung bringen
-
16.09.2026
"Historische Feierlichkeit"Große Nachfrage – Erzbistum Paris erweitert Platz für Papstmesse
Papst Leo XIV.
-
21.09.2026
Programm vorgestelltBislang längste Reise von Papst Leo XIV. führt nach Lateinamerika
-
21.09.2026
Brief mit Leitfaden für bischöfliches WirkenWie Papst Leo XIV. sich das Bischofsamt vorstellt
-
20.09.2026
Vorbild für Seelsorge heutePapst macht Weg frei für Seligsprechung von Aids- und Armenpriester
Missbrauch
-
21.09.2026
Stellungnahme des Ex-Leiters des Recollectio-HausesWunibald Müller verteidigt Anselm Grün gegen Vorwürfe
-
17.09.2026
Leid soll nicht in Vergessenheit geratenNeue Internetseite zeigt Formen des Gedenkens an Missbrauch in Kirche
-
16.09.2026
Beschuldigte Geistliche anonymisiertDatenschutz bremst Missbrauchsaufarbeitung im Erzbistum Paderborn