Warum Jesus am Kreuz gestorben ist
Aufgekreuzt - 13.07.2026 (00:25:55)

Warum Jesus am Kreuz gestorben ist

Dass Jesus für die Menschen am Kreuz gestorben ist, gehört zu den zentralen Inhalten des christlichen Glaubens. Nur: Was bedeutet das? Darüber spricht Host Christoph Paul Hartmann mit der Fribourger Dogmatikerin Veronika Hoffmann.
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Kalenderblatt
Enthauptung Johannes' des Täufers

Enthauptung Johannes' des Täufers

Wer im Nahen Osten die Mächtigen offen kritisiert, lebt bis heute gefährlich. Schon Johannes der Täufer musste für seinen Mut teuer bezahlen. Für die Gefangennahme durch seinen galiläischen Landesherrn Herodes Antipas, einen Vasall der damaligen Supermacht Rom, gibt es verschiedene Erklärungen: Der Geschichtsschreiber Flavius Josephus berichtet, Herodes habe Johannes' politischen Einfluss beim Volk gefürchtet. Die Evangelisten nennen als Grund, dass Johannes den Herrscher dafür kritisiert hatte, Herodias, die Frau seines Bruders, zu heiraten. So oder so war der beliebte jüdische Bußprediger Herodes ein Dorn im Auge. Laut Matthäus (vgl. Mt 14,5–11) ließ er Johannes allein deshalb am Leben, weil er einen Aufruhr in der Bevölkerung fürchtete. Zu seinem Geburtstag habe Herodes aber ein großes Fest gefeiert, auf dem seine Stieftochter vorgetanzt habe. Dieser Auftritt soll Herodes so gut gefallen haben, dass er ihr unter Eid einen Wunsch freistellte. Aufgestachelt von seiner Mutter Herodias habe das Mädchen den Kopf des berühmten Gefangenen gefordert. Herodes, der sich vor seinen Gästen keine Blöße geben wollte, sei daraufhin keine Wahl geblieben, als Johannes hinzurichten. 

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Auf der Flucht

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Die Flüchtlingskrise fordert Staat, Gesellschaft und Kirchen mit ganzer Kraft heraus. Auch die katholische Kirche in Deutschland engagiert sich umfangreich in der Flüchtlingsarbeit. Weitere Informationen dazu auf der Themenseite "Auf der Flucht".
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Papst Leo XIV. winkt lächelnd im September 2025 auf dem Petersplatz im Vatikan.

Papst Leo XIV.

Seit dem 8. Mai 2025 ist Robert Francis Prevost der 267. Bischof von Rom. Der US-Amerikaner gab sich den Namen Leo XIV. Auf dieser Themenseite bündelt katholisch.de die Berichterstattung über das amtierende Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.
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Ein AfD-Plakat vor einer Kirche

Die Kirche und die AfD

Seit der Gründung der AfD im Jahr 2013 war das Verhältnis zwischen der Partei und der katholischen Kirche distanziert. Im Zuge der zunehmenden Radikalisierung der AfD ist die Kirche seither immer stärker auf Distanz gegangen. Im Februar 2024 hat sie die Partei schließlich als für Christen "nicht wählbar" bezeichnet.