Heiligenkreuz: Nach Heim-Rücktritt steht Wahl eines Nachfolgers an
Kardinal Hollerich: Kirche muss Verschiedenheit aushalten können
Studie: Religiöses Ehrenamt im Lebenslauf schlecht für Jobchancen
Priester wegen Besitzes von Kinder- und Jugendpornografie verurteilt
Weltkirche aktuell
Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
Verschwenderischer Lebensstil? Papst nimmt Bischofsrücktritt an
DBK-Vorsitzender Wilmer: Christlicher Lebensschutz gilt jedem Menschen
Deutsche Bischofskonferenz gratuliert Papst Leo XIV. zum Geburtstag
Regensburger Weihbischof: Kirche könnte sich "viri probati" leisten
Dieser 19-Jährige gestaltet Bischofswappen – und will Priester werden
Denkmalschützer: Kirchen zu schützen ist gesellschaftliche Aufgabe
Schulseelsorgerin: Jugendliche machen sich Sorgen um ihre Zukunft
Wie ein "Tinder-Priester" über 1.200 Singles verkuppelt hat
Warum Jesus am Kreuz gestorben ist
KATE – Katholische Termine
KATE bündelt die Vielzahl der bereits vorhandenen kirchlichen Termine. Um katholische Veranstaltungen und Gottesdienste bundesweit leicht zugänglich zu machen, arbeiten wir mit zahlreichen kirchlichen Partnern wie den Diözesen, den Akademien, Verbänden, Hilfswerken, Orden und vielen weiteren Organisationen zusammen.
Gedächtnis der Schmerzen Mariens
An diesem Tag wird Maria als "Mater dolorosa", zu Deutsch "Schmerzensmutter" verehrt. Dabei werden sieben schmerzhafte Erfahrungen im Leben der Gottesmutter gewürdigt, die das Neue Testament und die Tradition kennen. Darunter sind die Darstellung Jesu im Tempel mit der Weissagung Simeons (vgl. Lk 2,34–35), die Flucht nach Ägypten vor dem Kindermörder Herodes (vgl. Mt 2,13–15) und der der Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel (vgl. Lk 2,43–45). Dazu kommen vier Ereignisse im Kontexts der Kreuzigung Jesu: die in der Bibel nicht beschriebene Begegnung Jesu mit seiner Mutter auf dem Weg nach Golgota, die Kreuzigung und das Sterben Jesu, die Kreuzabnahme und Beweinung Jesu sowie seine Grablegung. Die Geschichte des Gedenktags lässt sich bis in das Jahr 1432 zurückverfolgen, als auf einer Kölner Synode ein Fest der Sieben Schmerzen Mariens empfohlen wurde. Papst Benedikt XIII. schrieb es 1727 schließlich für die ganze Kirche vor. Begangen wurde es zunächst am Freitag nach dem Passionssonntag. Parallel hatte sich am 15. September ein Gedächtnis der Schmerzen der allerseligsten Jungfrau Maria entwickelt, das 1814 von Pius VII. als Dankfest für die Rückkehr aus seiner napoleonischen Gefangenschaft verbindlich eingeführt wurde. Bis zur Liturgiereform des Zweiten Vatikanums hat die Kirche also zweimal im Kirchenjahr der Schmerzen Mariens gedacht: am Freitag vor Palmsonntag und am 15. September. Der zweite Termin ist geblieben.
Entdecker-Tag: Tagessegen mit Bruder Paulus
Unser Glaube
Deutschland, deine Kathedralen
Das Sakrament der Eucharistie
Die innere Berufung entdecken: Abendgebet mit Bruder Lukas
Das Wort vom Sonntag vom 14.12.2024
So gesehen - Talk am Sonntag mit Anna Kira Hippert
RTL-Bibelclip Verhandlungen mit Russland für die Ukraine
So Gesehen - Nikolaus
Papst Leo XIV.
-
14.09.2026
Neues Motu proprio nimmt Dekret von Franziskus zurückPapst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
-
14.09.2026
Pontifex auf TerminDeutsche Bischofskonferenz gratuliert Papst Leo XIV. zum Geburtstag
-
14.09.2026
"Er verfügt über ein breites Spektrum an Wissen"Papst hilft bei der Steuererklärung – Leos Bruder John im Interview
Ausgelegt! – Der Sonntagsimpuls
-
12.09.2026
Pater Christoph Kreitmeir über das SonntagsevangeliumÜber die Kunst der Vergebung
-
05.09.2026
Schwester Anne Kurz über das SonntagsevangeliumNicht bloß kurzer Prozess – Wenn der Bruder sündigt
-
29.08.2026
Pfarrer Alexander Bergel über das SonntagsevangeliumWie wir Jesus den Rücken stärken können
Auf der Flucht
-
12.09.2026
Zahlen der BundesregierungBundesamt erkennt Kirchenasyle selten als Härtefälle an
-
29.08.2026
Bilanz der Reise nach Mexiko und TexasFlüchtlingsbischof Heße: "Beklemmende Lage" an US-Südgrenze
-
26.08.2026
Himmelklar – Der katholische PodcastCaritas-Referentin: Härte gegenüber Flüchtlingen macht mich wütend