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Martin I.
Falsche Freunde sind in guten Zeiten immer da und in schlechten Zeiten plötzlich verschwunden – der tief enttäuschte Martin I. (649-655) könnte davon ein Lied singen. Ohne die Bestätigung des byzantinischen Kaisers wurde er 649 zum Bischof von Rom gewählt. Sein Amtsantritt war geprägt von der Diskussion um den Monotheletismus. Diese Lehre behauptete, in der Person Jesu habe es nur einen einzigen, nämlich göttlichen Willen, nicht aber einen menschlichen Willen gegeben. Auch der byzantinische Kaiser vertrat diese Meinung. Martin sah darin jedoch die volle Menschheit Jesu in Frage gestellt und berief eine Lateransynode ein, auf welcher der Monotheletismus verurteilt wurde. Daraufhin ließ ihn der Kaiser entführen und in Konstantinopel wegen Hochverrats auf die Krim (heutige Ukraine, russisch annektiert) verbannen. Der römische Klerus wollte plötzlich nichts mehr mit Martin zu tun haben und wählte noch zu dessen Lebzeiten mit Eugen I. 654 einen Nachfolger auf dem Stuhl Petri. Martin starb am 16. September 655 im Exil.
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